Day:   26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 11 10 9 5 4 3 2 1
Donnerstag (30.05)
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Jetzt sitzen die meisten von uns (wie eigentlich immer im A-Block nach der allmorgendlichen Besprechung) in der Library. Allerdings koennen grad net alle an die Computer, weil eine Klasse grad was machen muss und wir deshalb die Computer freigeben mussten. Heute ist unser letzter Schultag an der Gladstone High! :( Heute Abend um 19h findet dann die Abschiedsparty mit Hamburger-Buffet statt und morgen muessen wir um 11:30h am Flughafen sein, Abflug um 14h!
by Fredi
Mittwoch (29.05)
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Nach der Uebernachtung im Motel an der Bruecke in Astoria trafen wir uns morgens um 8:30h um fruehstuecken zu gehen. Dies wurde allerdings durch eine Weckerpanne (Wecker wurde versehentlich auf 8h pm anstatt am gestellt und klingelte deswegen auch net) ein klein wenig verzoegert. Als 5Min spaeter alle mehr oder weniger wach da waren und das Gepaeck verstaut war, fuhren wir 100m zu "Pig'n Pancake" und mampften pancakes mit viel Sahne (oder auch salziger Butter). Danach ging es los zur Outletmall. Dort bekamen wir 1h zum Shoppen, was von manchen als "viel zu wenig", von anderen jedoch als "viel zu viel" empfunden wurde. Die meisten stuermten zuerst die Nike Factory, die an dem Tag bestimmt so einiges an uns verdient hat! Nach der vereinbarten Stunde fuhren wir weiter zum Strand (ganz langer Sandstrand -> schoooooooooooooooooen!!) und liefen dort ein bissle rum. Auf der Weiterfahrt Richtung Gladstone meldete sich bei vielen der Magen, also machten wir bei wohlbekannten Fast-Food-Staetten nochmal Halt bevor es endgueltig nach Gladstone und zur High School ging, wo dann alle mehr oder weniger puenktlich von ihren Partnern abgeholt wurden um sich den Rest des Tages auszuruhen oder auch noch mal zur Mall zu gehen und noch ein bisschen Geld auszugeben.
by Fredi
Dienstag (28.05)
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Logbucheintrag 28.5., Captain Fabio
In Kuerze: Regen - Strasse- Regen.
Ausfuehrlich: Heute haben wir nun nach 2 Tagen (endlich) die Lama- Farm verlassen. Nachdem wir noch einmal ausgiebig gefruehstueckt und uns bei der Bauernfamilie verabschiedet hatten, stiegen wir schliesslich in unsere 2 Strassenkreuzer. Unser Ziel Astoria wurde viel schneller als erwartet erreicht, da die geplanten Strandbesuche wegen zu starkem Regen weggekuerzt wurden, auch ein kurzfristig in Erwegung gezogener Museumsbesuch wurde durch eine klare Mehrheit abgelehnt. Unser persoenlicher Alternativplan bestand aus einer Shoppingtour und einem ausfuehrlichen Schwimmbadbesuch. Also alles in allem kein spektakulaerer, aber auch kein langweiliger Tag. Eher gemuetlich. Nun naehern wir uns dem vorlaeufigen Ende unserer Reise und freuen uns wieder auf zu Hause. Ich denke, ich kann diesen Bericht nun mit folgenden Worten beenden: Bis bald!
Gezeichnet: Der Captain
Montag (27.05)
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Die erste Nacht haben wir nach einigen unangenehmen Überraschungen doch noch recht gut überstanden. Das original amerikanische Frühstück mit Hashbrownies, Rührei, Würstchen, Kuchen, Brot, Serials, hat uns dafür aber echt entschädigt. War total gut! Um 10 Uhr sind wir dann zum Rainforest im Olympic National Park gefahren. Auf der Fahrt dorthin haben die Leute, die bei Herrn Opitz im Bus saßen einen Bären gesehen. Ich saß bei Frau Opitz im Auto und habe keinen Bären gesehen. Ich bin immer noch frustriert. Der Regenwald ist echt total schoen, ich hoffe ihr seht das auf den Fotos. Danach sind wir zum Supermarkt gefahren und haben dort Essen gekauft, das wir dann auf einer „Rastanlage“ ohne Bänke und Tische gegessen haben, waehrend die anderen Pizza essen waren. Dann gings weiter zum Rialto Beach. Dort haben wir mal wieder den Pazifik in seiner ganzen Pracht erlebt. Unsere Hoffnung Robben zu sehen wurde leider nicht erfüllt. Dazu hat es auch noch geregnet und wir waren dann mehr oder weniger nass, aber was solls. Danach sind wir Heim gefahren und um 5 Uhr wieder auf der Hoh Humm Ranch angekommen. Jetzt hat Jenny mich gerade zum Essen gerufen. Es gibt Spaghetti, falls es euch interessiert.
Ganz liebe Grüße, Verena
PS: Die Spaghettis waren echt gut.
Sonntag (26.05)
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Heute morgen mussten wir mit unserem Gepäck zum Fährenwarteplatz laufen.Herr Opitz hatte da schon die Autos geparkt, um uns Plätze auf der Fähre zu sichern. Mit der Fähre verließen wir dann Victoria und damit auch Kanada. Unser Ziel in den USA war Port Angeles im Staat Washington. Wir fuhren die Highway 101 entlang und erreichten um 16 Uhr die Farm am Hoh River im Regenwald, auf der wir die nächsten zwei Tage verbringen werden. Das Farmhaus ist zwar nicht mit den Hotels vergleichbar und es riecht drinnen etwas streng (nach Tier) , aber dafür fühlen wir uns hier ganz wohl und wir wurden für den Abend gleich zum Lagerfeuer am Fluss eingeladen. Vor dem Abendessen sind wir noch an den Pazifik gefahren, der nur 10 Kilometer entfernt ist. Dort gibt es riesige Felswände, die teilweise voller Muscheln, Seesterne und Seeanemonen (die sich zwar schön anhören, aber wie Schleimbeutel aussahen) waren. Später wieder zurück auf der Farm aßen wir unsere selbstgemachten Sandwiches und genossen den schönen Abend.
Michaela
Samstag (25.05)
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Hallo,
heute haben wir uns um 8.55 getroffen, um den Start der Regatta im Hafen von Victoria mitzuverfolgen. Dank der guten Organisationsfähigkeit von Herrn Opitz waren alle Schiffe abgefahren (Anm. der Abtippers: Habe ich die Regatta organisiert? Nein!) , als die Gruppe am Hafen ankam. Da das Wetter eher bescheiden war, entschieden wir uns, den Vormittag im „Royal Museum of British Columbia“ zu verbringen. Das Museum war auf zwei Stockwerke verteilt. Im ersten Stock konnten eine Unterwasseranimation (die nicht besonders spektakulär war) und Tiere, die in der Eiszeit in Kanada gelebt hatten, bewundert werden. Im zweiten Stockwerk war die Geschichte der Ureinwohner British Columbias dargestellt. Zudem war dort der nachbau einer kanadischen Stadt vorzufinden, der den Besuchern einen Eindruck von dem Leben um 1900 in kanada vermitteln sollte. Nach dem Museumsbesuch schauten sich einige aus der Gruppe im IMAX (Kino mit einer ungewöhnlich großen Leinwand) eine Dokumentation über die Antarktisexpedition von Shakleton und seiner Crew im Jahre 1914 -, die es schafften 22 Monate ohne Kontakt zur Umwelt zu überleben. Bis um 6 Uhr war dann für alle Freizeit angesagt, was die meisten für einen Stadtbummel genutzt haben. Um 6 traf sich die Gruppe , um den Verlauf des Abends zu besprechen. Wir einigten uns auf einen Kinobesuch. Wir trafen uns um 7.15 Uhr vor dem Kino (wo das Organisationsgenie Opitz die Karten besorgt und mit Frau Opitz 17 Plätze belegt und eine halbe Stunde vor dem Kino auf die Schüler gewartet hatte) , um „Enough“, einen Film mit Jennifer Lopez anzuschauen. An alle Mädels: Ihr werdet vermutlich sowieso nicht reigehen, da ihr wisst, dass ein Jennifer Lopez Film Sch..... sein muß. An alle Jungs: Glaubt mir, der Film war so schlecht, dass selbst Jennifer Lopez es n icht wert ist, Geld dafür auszugeben.
Viele Grüße , Harry Krauss
Freitag (24.05)
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HELLO AGAIN,
Ich sitze hier gerade in unserem Hotelzimmer in Victoria, Kanada und lasse den Tag für euch noch mal an mir vorbeiziehen:
Heute morgen um 9 Uhr Abfahrt an unserem Hotel in Vancouver. Ab zur Fähre, die uns nach Victoria bringen sollte. Bis wir allein nur erst mal Vancouver mit dem Auto durchquert hatten- EWIGKEITEN! Um 10 Uhr waren wir dann an der Fähre- und hatten die, die um 10 Uhr abfährt gerade verpasst- also eine Stunde warten bis um 11 Uhr. War aber echt nicht schlimm, weil wir gleich ein Food Center erspähten und so versorgten sich viele mit ihrem Frühstück weil’s im Hotel diesmal keins gab. (Das Frühstück bestand dann häufig aus einem Hot Dog, *lecker*) Dann gings relativ schnell und wir waren auf der Fähre. Die Überfahrt auf Vancouver Island ist wunderschön, man fährt zwischen kleinen Inseln durch- Idylle pur. Wir haben gehofft auf Wale zu treffen, da hier in der Nähe eine Orkafamilie wohnt. War aber nix, die Orkas wollten nicht. Naja. Auf der Vancouver Island dann der erste Stop beim Mc Donalds, es war jetzt ja auch schon fast 13 Uhr, die Überfahrt dauert eine Stunde und 35 Minuten. Danach dann endgültig weiter nach Victoria, vielleicht noch mal ne weitere halbe Stunde bis dahin. Unser Hotel hier ist mal wieder GEIL. Wir sind echt zufrieden. Nach ner dreiviertel Stunde haben wir uns um 15 Uhr getroffen um mit den Autos auf ein Bergchen zu fahren von dem man einen wahnsinnigen Blick auf Victoria und Umgebung hat. Nach diesem beeindruckenden Spektakel dann zurück ins Hotel und sofort weiter ins Städtchen. Victoria ist wirklich richtig schön, total interessant, alles ziemlich britisch. Zuerst sind alle zusammen ein bisschen durchs Städtchen gelaufen, haben zum Beispiel das Kinoprogramm gecheckt, weil wir morgen ins Kino wollen. Dann haben wir uns getrennt und wir haben auf eigene Faust weiter erkundet- Gerade eben (um 21 Uhr, jetzt ist es 21.40 Uhr) dann noch mal ein Treffen um den morgigen Tag zu besprechen. Aber was wir besprochen haben verrate ich ja noch nicht... Hier ist es echt mal wieder einmalig wunderschön, wir genießen es!!! Das Wetter war auch einmalig wunderschön.
Viele Grüße aus Kanada, in einer Woche sehen wir uns wieder!!!!!!!
Sarah Pfeffer
Donnerstag (23.05)
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Nach einer weiteren Nacht in unserem supergeilen Hotel in Seattle ging es dann gegen 9 Uhr Richtung Norden nach Kanada. Die Fahrt dauerte anstatt der versprochenen 3h nur 2 1/2h, doch die Stimmung wurde durch das Vergessen wichtiger Papiere am Zoll nicht gerade versüßt. Kaum im Motel angekommen und ausgepackt, ging es auch schon los mit dem daily program: zuerst zum Burger King Kalorien tanken, dann zum Hafen zur Fähre. Wir kauften die Tickets, was eine ziemlich nervenaufreibende Sache war, da die Automaten nicht wirklich so wollten wie wir. Na ja, die erste Fähre war dann erst mal weg, also hatten wir ein bisschen Zeit um uns am Hafen umzuschauen. Ich zog mit Fredi los um Kaffee und Postkarten zu kaufen. Da wir uns mit der Zeit ziemlich verschätzten, die Fähre genau in dem Moment abfuhr als wir ankamen und Herr Opitz „leicht“ sauer auf uns war, musste ich als Strafe noch mal den Tagesbericht schreiben. Na ja... Die nächste Fähre fuhr 15 Minuten später ab und nach einer kurzen Fahrt und einem noch kürzeren Spaziergang standen wir vor einer kaputten Dampfuhr. Sie spielt normalerweise zu jeder vollen Stunde Big Bens Melodie und ist normalerweise eine große Attraktion, doch da heute ja wirklich alles schiefging, kam auch hier nur heiße Luft raus! Wir liefen zwei Blocks weiter und landeten direkt im Slum von Vancouver. Das war wirklich schockierend! Huren, Drogen, Armut und Blut überall! Die meisten von uns hatten so etwas noch nie zuvor gesehen und bekamen Angst. Angst auch vor der Erkenntnis, dass man machtlos ist. Das war eine andere Welt, eine Welt, die wir nicht kennen und auch nie kennen werden. Doch wir liefen weiter und ein paar Blocks weiter war das ganze Gräuel schon vorbei. Statt Indianer sah man Chinesen und anstatt nach Dreck roch es hier nach Fisch. Wir befanden uns in Chinatown. Straßen voll mit chinesischen Zeichen, Geschäften, getrockneten Fischen und Früchten und natürlich jede Menge Chinesen kamen in unser Blickfeld. Nun fühlten wir uns alle schon viel sicherer. Wir liefen durch Chinatown zum „Harbour Center Tower“, einem Aussichtsturm mit Restaurant, ähnlich der Space Needle. Abwechselnd genossen wir den tollen Blick über das sich weit erstreckende Vancouver. Wieder auf dem Boden steigen wir wieder mal in unsren Reisebus um zum nächsten Fressalienshop zu fahren und unsre knurrenden Mägen zu beruhigen. Dann fuhren wir mit ein paar Umwegen in einen Wald und liefen nicht ohne Orientierungsschwierigkeiten zu einen Aussichtsfels, von dem aus wir die Skyline mit der Spitze des Mt Rainier als Hintergrund bestaunen konnten. Der Mond und das Meer davor machten das Panoramabild perfekt! Dann glaubten auch noch einige einen Orkawal gesehen zu haben, was ich aber zu bezweifeln wage. Fakt ist aber, dass ein sehr verwirrter Tag ein wunderschönes Ende fand!
Good night!
Lisanne
Mittwoch (22.05)
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Nach einer kurzen nacht in diesem supergeilen Hotel in Seattle mitten in der Stadt trafen wir uns um 9 Uhr, um zum Hafen aufzubrechen. Da das Wetter aber für eine Bootsfahrt nicht sonderlich einladend war, änderte Herr Opitz seinen Plan und wir durften in Kleingruppen durch die Stadt gehen. Bis 12.15 Uhr. Denn nun war das Wetter deutlich besser um mit einer Fähre nach Bainsbridge , einer Insel westlich von Seattle zu fahren. Während der 35minütigen Fahrt wurden wir von jeder Menge Möwen begleitet, und wir hatten auch die Möglichkeit , die tolle Aussicht auf die immer kleiner werdende Skyline von Seattle zu werfen und jede menge Fotos zu machen. Auf der Insel angekommen machten wir einen kleinen Spaziergang und sangen ein Geburtstagslied für Daniel, der heute 16 Jahre alt geworden ist. Dann gegen 14.15 Uhr fuhren wir zurück zum Festland. Dort bestürmte der Großteil der Gruppe das am Hafen gelegen McDonalds. Nun hatten wir zwar volle Mägen, jedoch auch die historische Straßenbahn verpasst, mit der wir zurück Richtung Hotel fahren wollten. So sprinteten (auch in Amerika kann man Sport machen) wir durch die Stadt , um sie zu erreichen. Verschwitzt und glücklich kamen wir letzten Endes in der Nähe des Parks (in dem auch die Space Needle Steht) an. Dort schauten wir fasziniert einem riesigen (halt Amerika)Wasserspiel zu Beethovens Neunter und ein paar Swingnummern zu. Dann waren unsere Gruppenaktivitäten beendet und jeder durfte wieder machen, was er wollte. Erst gegen 8 Uhr mussten wir uns für die Besprechung des morgigen Tages wieder im Hotel einfinden. Denn wir brechen ja morgen nach Kanada auf und wir freuen uns darauf.
Lisanne
Dienstag (21.05)
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Heute morgen um 9 sind wir dann vom Mount Rainier, wo es geschneit hatte, in Richtung Seattle gefahren. Um 11 haben wir eine Frühstückspause bei Burger King (!)eingelegt. Dann ging’s weiter, bis wir endlich die traumhafte Skyline von Seattle bewundern konnten. Nachdem wir unser Hotel besichtigt hatten, ging’s auch schon los zur Space Needle. Wir sind dann hochgefahren auf 184 m und haben die Aussicht genossen. Mit der Monorail sind wir ins Zentrum gefahren und dann noch durch Downtown gelaufen . Wir waren noch auf dem berühmten Pike Market bei den Fischverkäufern , die sich die verkauften Fische zuwerfen und im Imax, wo wir einen Film über den Ausbruch des Mount St. Helens vor genau 21 Jahren angesehen haben. Am Abend waren die meisten noch im Hotelpool und haben ein bisschen Sport getrieben. Es war ein total schöner Tag und Seattle hat, glaube ich, alle beeindruckt.
Sabine
Montag (20.05)
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Heute war der erste Tag der Rundreise! Nachdem wir uns um 8.oo an der Schule getroffen hatten und das Gepäck verstaut hatten, fuhren wir mit einem großen Van (Herr Opitz) und einem PKW (Frau Opitz) endlich los. Unser erstes Ziel hatten wir nach 2 Stunden erreicht – der eindrucksvolle Vulkan Mount St.Helens. Dort sahen wir einen Film über den letzten Ausbruch des Berges 1980 und den Folgen. Leider konnten wir den Krater nicht mit eigenen Augen sehen, da dieser von Wolken bedeckt war. Nach unserem Aufenthalt dort fuhren wir zu unserem stilvollen und romantischen Lunch im Burger King. Mit vollgefressenem Magen ging es weiter in Richtung unserer Nachtresidenz. Unterwegs hielten wir immer mal wieder an, um die schöne Landschaft zu genießen, um auf eines der wohlriechenden Plumpsklos zu gehen und damit Herr Opitz sein Verlangen nach Nikotin stillen konnte (Das müsste eigentlich zensiert werden!). Angekommen auf 1645 Meter Höhe auf dem Mount Rainier im Paradise Inn , verbringen wir nun den Abend im idyllischen Hotel mit Mathe lernen (10.Klässler) oder mit entspannen.
Viele Grüße nach Deutschland, Jenny und Manuel.
Mittwoch (15.05) "THE GOLDEN GAME"
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Mitte der Woche ist mal wieder ein ganz normaler Schultag. Wie immer begann die Schule um 8 a.m. mit einem geilen Meeting. Danach besuchten einige zum ersten Mal den japanisch Unterricht. Dort lernten sie einige lustige Worte wie zum Beispiel MAMA = haha und lernten ihre Namen auf japanisch zu schreiben. Waehrend dem deusch Unterricht bei Pia stuermte Herr Franz-Karl das Klassenzimmer mit einem S.w.a.t-Team als Rueckendeckung um einige Schueler zum Champions League Finale zu entfuehren. -> Leverkusen hat leider verloren! Wir waren so frustriert, dass unsere Jungs am Nachmittag die Ehre des deutschen Fussballs bei einem Spiel gegen die " Gladstoners" retten mussten. Trotz super Karli als Torwart und netter Unterstuetzung unserer flotten Bienen ging das Spiel leider 4:4 aus!!! Was fuer ein Debakel. Danach loeste sich die Gruppe auf in Einzelaktivitaeten wie zum Beispiel Shoppen im Mall!!!
by Kathi & Manu
Mt.Hood (14.05)
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Heute sind wir um 8 Uhr 15 an der Schule losgefahren (wieder mit einem coolen Ami-Schulbus!) um dem "Hausvulkan" von Portland, Mt Hood, einen Besuch abzustatten. Um 9 Uhr stoppten wir am Multnohma Falls, Oregons groesstem Wasserfall. Es bestand die Moeglichkeit bis nach oben zu steigen, allerdings gaben einige schon nach wenigen Metern auf. Ich war eine davon, deswegen kann ich nichts ueber den Ausblick sagen, den man dort oben hatte. Danach sind wir zu einer Fischzucht gefahren. Dort gab es sowohl riesige weisse Stoehre (die koennen bis zu drei Metern lang werden), wie auch ganz viele kleine andere Fische(weiss nicht mehr, was fuer welche). Um viertel nach elf sind wir zu einem Aussichtspunkt gefahren, von dem man einen wunderschoenen Blick auf den Columbia River hatte. Zudem gab es dort umsonst Popcorn und Kaffee, was uns alle sehr gefreut hat! Dann sind wir zu einem Hamburger-Restaurant gefahren. Wir hatten alle Hunger und haben uns zum Teil ein bisschen ueberschaetzt. Wer konnte auch wissen, dass die Hamburger wirklich so gross sind (gell, Andi??) Um halb drei sind wir dann sehr satt zum Mt Hood gefahren. Nach ca. einer Stunde waren wir da. Der Mt Hood ist 3300 Meter hoch und wir waren auf ca. 1800 Metern. Dort oben liegt noch Schnee und natuerlich wurde eine Schneeballschlacht veranstaltet, an der sich sogar Mrs Snyder und Herr Opitz beteiligten. Dort ist auch das Timberline Hotel/Ski resort, wo ein Teil von "The shining" gedreht wurde. Um halb fuenf sind wir wieder abgefahren und um sechs waren wir wieder in Gladstone. Es war ein anstrengender und langer, aber vorallem ein sehr schoener Tag, an dem wir viel von Oregons wunderschoener Natur gesehen haben.
Montag (13.05)
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Beim allmorgendlichen Meeting in der Cafeteria teilte uns Herr Opitz mit, dass wir heute um 10:15h in die elementary school (entspricht der Grundschule, allerdings in noch der "kindergarden" mit dabei) gehen wuerden. Dort wurden wir mit einem Banner mit den Worten "We are GLAD that you are here" begruesst. In 4er-Gruppen durften wir den Unterricht einiger Erstklassler besuchen. Die Kleinen waren ganz erstaunt, als ihnen ihre Lehrerin erklaerte, dass wir aus Deutschland seien. Nach kurzer Zeit gab es Lunch und danach war Pause, in der die Kids raus auf einen recht grossen Pausenhof mit 3 Basketballkoerben, Kletterstangen und ein paar Baellen zum Spielen durften. Einige hatten auch viel Spass daran die High School students in einer Meute ueber den ganzen Schulhof zu jagen! Nach der Pause wurden wir dann in die Turnhalle gefuehrt, wo wir einige musikalische Vorfuehrungen geboten bekamen. Schliesslich mussten wir wieder gehen und waren genau puenktlich zum Lunch wieder in der Gladstone High. Der Nachmittag wurde in den Familien verbracht.
Donnerstag (09.05)
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Heute ist nichts besonderes passiert, ausser der assembly. Zuerst durften wir uns wieder die Hymne anhoeren und auf die amerikanische Flagge schauen. Dann wurden wir vorgestellt. Liz und Ben hielten eine Rede bei der sie beschrieben wie es uns hier gefaellt und was wir bisher gemacht haben. Dabei mussten wir alle schoen in einer Reihe stehen, damit Liz und Ben uns vorstellen konnten. Danach gabs einen Wettbewerb um den beliebtesten Jungen der High School. Sie mussten beschreiben wie ihr erstes Date ablaufen wuerde und singen. Dann gab es ein Wettessen fuer die Maedchen. ach der Schule ging jeder seiner Wege, am Abend trafen wir uns wieder, nur wo und was wir da gemacht haben wissen wir nicht mehr, da es so lang her ist. Vermutlich aber waren wir bei Crystel.
Veronika und Michaela
Down Town (08.05)
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Mittwoch 8.Mai Am heutigen Tag haben wir Portland einen kleinen Besuch abgestattet.Dafuer wurde uns ein echter Gladstone High School Schulbus zur verfeuegung gestellt.Um 9 Uhr morgens sind wir mit unseren Korrespondenten und der Deutsch Klasse von Mrs. Snyder, und natuerlich ihr selbst, von der Schule abgefahren.Nach einer ungefaehr einstuendigen Fahrt haben wir zuerst ein fuer amerikanische Verhaeltnisse uraltes Haus besucht, "The Petoch Mansion" (gegruendet 1914) welches Teil einer grossen Gatenanlage ist und vor ein paar Jahren als Museum umfunktionniert wurde.Danach wurden wir zum "Portland Rose Garden" gafahren, welcher nicht ganz so beeindruckend war, da die Rosen noch nicht geblueht haben.Anschliessend sind wir in das"Musuem of Oregon History" gegangen, in welchem wir diverse Fragen, von dem Fragebogen, den uns Herr Opitz zuvor gegeben hatte, zu beantworten hatten, welches nicht immer ganz einfach war.Nach einer Stunde war dieses erledigt und wir hatten Zeit um durch Downtown Portland zu schlendern um etwas zu essen, um zu shoppen, oderb um sonst irgendwelche Dinge zu erledigen.was besonders auffiehl, wenn man durch Portland ging, waren die vielen "Kows", die beinahe auf jedem Platz standen und die Blicke auf sich zogen(weil sie so haesslich waren).Diese Kuehe sollten einem Wohltaetigen Zweck dienen um Geld fuer Kinder in Not zu sammeln.Um 3 Uhr haben wir uns dann alle wieder getroffen und sind nach Gladstone zurueckgefahren.Eines steht auf jedenfall fest, naemlich das es ein ganz grossartiger Tag war!
By Andy Thoerel
Dienstag (07.05)
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Hallo ihr Daheimgebliebenen, Also, der Dienstag war ein relativ normaler Tag. Um 8 Uhr fing wie immer die Schule an und dann erstmal die Besprechung mit Herrn Opitz. Danach ab in die Klassen und jeder zu seinem Austauschpartner. Im 3. Block von 11.20 bis 12.50 waren fast alle von uns in einer Geschichtsstunde, in der ein Vater eines Schuelers von seinen Erfahrungen im Vietnamkrieg erzaehlt hat. Sein Vortrag war mit Dias, er war aber nicht sehr kritisch und einige fanden ihn eher etwas schwierig… Dann Lunchbreak: In der 40 min Pause fahren viele mit den Autos weg um ausserhalb zu essen, manche bleiben in der Schule und essen in der Kantine. Wir (Ich, Verena, Jenny und unsere Austauschpartner) sind mit Herrn Opitz ins Wendy’s gefahren. Danach wieder in die Schule und in den letzten Block, ich war im Deutschunterricht, das ist total cool fuer uns, einfach vor allem. Um 15 Uhr (0 Uhr bei euch in FR) war dann die Schule aus und die Gladstone High school hatte einen Leichtathletikwettkampf gegen eine andere Schule. Viele Deutsche sind dann da mit ihren Austauschis hingegangen… war aber eher langweilig… Die meisten waren auch nur so ne Stunde da und dann gings ins KINO- SPIDERMAN!!! Auf Englisch… aber es war eigentlich relativ leicht zu verstehen- Die Story war auch nicht allzu anspruchsvoll- ist aber nicht schlecht der Film, ganz gut gemacht. Am Freitag startet hier die zweite Episode von Star Wars, krass gell? Nach dem Kino haben sich dann allgemein die Wege getrennt. Es war auch schon halb acht und ich (mal wieder- der Jetlag hatte es in sich fuer mich) totmuede. Das Wetter ueber den Tag war in Ordnung- wenig bis fast keinen Regen… ich hoffe in Deuschland regnets immer noch… ;)
Viele Gruesse aus Portland,
Sarah (Pfeffer)
Erster Schultag (06.05)
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Hi Leuts !!!

Nachdem ihr schon aufmerksam den Flugbericht von gestern gelesen habt, kommt nun der erste Tagesbericht:

Also, wir waren heute das erste Mal in der High School ! Und wir denken nicht, dass wir luegen wenn wenn wir behaupten: Es ist komplett anders, aber GUUUT!!! Wir wurden sehr freundlich aufgenommen und durften auch gleich an einer Versammlung teilnehmen. Es ging um Spenden fuer ein Kinderkrankenhaus, aber zu Beginn der Versammlung durfte die Nationalhymne natuerlich nicht fehlen! Nach der Versammlung sind zunaechst alle mit ihren Partnern in den Unterricht, wir durften jedoch feststellen, dass es ziemlich locker zu geht, was aber vielleicht mit dem immer naeher rueckenden Schuljahresende zu erklaeren ist. Die Schule geht hier von 8 bis um 3 und jede Stunde dauert 90 min! Nach der Schule war jeder sich selbst und seinem Partner ueberlassen! Um halb sieben gabs dann noch ein gemeinsames Pizzaessen mit allen Partnern und deren Eltern! Anschliessend haben noch diejenigen, die Lust dazu hatten, THE FAST AND THE FURIOUS angeschaut! Der Tag war wirklich lustig und wir hoffen, dass ihr so einen kleinen Eindruck davon bekommt, was hier so laeuft!
Viele Gruesse an alle,

Fabi & Harry
the journey (05.05)
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Am Sonntag um 4 Uhr morgens trafen wir uns an der Schule. Nachdem auch 10 Minuten spaeter der Letzte angekommen war, konnte es losgehen. Erstaunlich schnell verabschiedeten wir uns von unseren Familien (Freunden) und fuhren los. Die Busfahrt nach Frankfurt verschliefen beinahe alle, besonders Herr Opitz nutzte den Platz im Bus und legte sich quer ueber den Gang. Um ungefaehr 7 Uhr kamen wir am Flughafen an. Beim Einchecken wurden wir extrem stark kontrolliert. Manche mussten sogar ihre Schuhe ausziehen, Harry nahmen sie 2 Scheren weg, waehrend so manche Nagelfeilen und Zirkel unbemerkt blieben. Nach 3 weiteren “lustigen” Sicherheitskontrollen durften wir endlich ins Flugzeug einsteigen.
Der Flug war ertraeglich, die meisten schliefen oder schauten sich Filme an. Das einzig Erwaehnenswerte war der wirklich (!) gutaussehende Stewart ;o) (gell, Katharina?!).
Um Einreisen zu duerfen mussten wir einen sehr intelligent konzepierten Fragebogen ausfuellen (Fragen a la : “sind Sie ein Spion/ Terrorist/ in illegale Geschaefte verwickelt? Falls ja, setzten Sie sich vor Ihrer Einreise bitte mit der amerikanischen Botschaft in Verbindung). Nach 8 ½ Stunden erreichten wir endlich Chicago, wo wir wieder einige Sicherheitskontrollen ueber uns ergehen lassen mussten und unsere ersten $ ausgaben. Nach 3 Stunden Aufenthalt flogen wir weiter nach Portland. Dieser Flug war nicht ganz so ertraeglich wie der erste (kein sexy Stewart). Gegen Ende wurden wir alle ziemlich nervoes und die Turbulenzen machten uns zu schaffen. Am Flughafen wurden wir sogleich von unseren Austauschpartnern (und Familien) in Empfang und mit nach Hause genommen.