Musical 7b - Mahlzeit

Das Stück

In dem Musical „Mahlzeit“ geht es um einen Konkurrenzkampf zwischen einem Bio- und einem Fastfoodladen.
Vor Schorschis Schlemmerbude stehen viele lebensgroße Fastfoodsachen wie z.B  ein Hähnchen, eine Coladose, zwei Pommestüten, eine Senftube.... und diese ganzen Fastfoodsachen haben tolle und witzige Kostüme und immer gute Laune.
Daneben ist der Bioladen von Elisabeth. Dort gibt es auch viele Figuren, allerdings gesunde Obst- und Gemüsefiguren wie z.B einen Knoblauch, eine Gurke, ein Radieschen und viele mehr. Auch sie haben tolle Kostüme und bilden mit Elisabeth sozusagen eine Familie.
Leider läuft das Geschäft der beiden nicht wirklich gut. Als dann auch noch der Herr Amtmann vom Gewerbeaufsichtsamt auftaucht und alle Fastfoodsachen von Schorschis Laden hart unter die Lupe nimmt, ist Schorschi natürlich sehr deprimiert. Unglücklicherweise findet der Herr Amtmann auch noch eine eklige Nematode namens Nemo, im Fischstäbchen und lässt daraufhin den Laden umgehend schließen. Den armen  Nemo nimmt er gleich mit auf sein Revier. Schorschi ist ganz verzweifelt und weiß nun nicht mehr, was er tun soll. Auch Sally, die Salmonelle, die sich die ganze Zeit hinter dem Hühnchen versteckt hat, ist außer sich vor Wut, weil man ihr ihren geliebten Nemo weggenommen hat. Ein Glück, dass der Apfelwurm Willi aus Elisabeths Laden einen tollen Plan hat, wie er Schorschi helfen kann.
Schnell bricht er auf, um den Amtmann mit einer guten Geschichte zu überzeugen, damit dieser Nemo freilässt und Schorschis Laden wieder eröffnet werden kann. Derweil haben die Fastfood- und Gemüsesachen eine tolle Idee: Sie beschließen, gemeinsam einen neuen Laden aufzumachen. Als sich Elisabeth und Schorschi  dazu bereit erklären, wird kurzerhand alles umgebaut und schon nach wenigen Minuten steht der neue, gesund und leckere Bio-Fastfoodladen. Kurz darauf taucht auch Willi mit Nemo und dem Wiedereröffnungsschein auf und alle sind fröhlich und feiern was das Zeug hält.  

Die Proben

Wir haben mit dem Musicalprojekt im zweiten Halbjahr der 6. Klasse angefangen. Als erstes wurden die Rollen verteilt, dann haben wir im Musikunterricht immer wieder die Lieder geprobt. Einzelne Hauptrollen hatten nachmittags immer wieder Solistenprobe. Vor den Sommerferien haben wir in den Projekttagen die einzelnen Szenen geübt und unsere Kostüme gemacht. Auf der Bühne der Aula konnten wir aber erst Anfang Oktober proben, als das Mephistoprojekt um war.
Die letzten Probetage vor den Aufführungen waren sehr intensiv, manche Szenen mussten oft wiederholt werden, bis sie endlich saßen. Auch mit der Band und der Technik-AG mussten wir uns erst anfreunden.
Die Bühnenbilder wurden vervollständig und bald darauf standen auch die zwei „Läden“.

Das Stück hat uns allen am Anfang nicht wirklich gut gefallen, letztendlich aber doch viel Spaß gemacht.
Es gab Zeiten, wo viele unmotiviert waren und nicht richtig mitgemacht haben, aber letzten Endes haben alle bei den Aufführungen ihr Bestes gegeben und es wurde ein voller Erfolg.
Deshalb wollen wir uns auch bei allen Mitwirkenden bedanken, dass sie uns so ein wunderbares Erlebnis ermöglicht haben.

Miriam Janz, Rosalie Kom, Pia Pawellek

Bilder 1. Aufführung
Bilder 2. Aufführung
(Cristina Gangotena)

Weitere Eindrücke von Schülern

Bei den Probetagen im Juli übten und bastelten wir alle fleißig, sogar ein paar Mütter halfen mit. Manche probten verschiedene Szenenabschnitte, manche arbeiteten an ihrer Stimme (in Soloproben), manche entwarfen die Choreographie und manche schufteten an ihren Kostümen. Und so kamen wir zu unserem gutgelungenen Musical „Mahlzeit“.

In der Kompaktwoche nach den Sommerferien gaben wir unseren Kostümen den letzten Schliff, probten alles mit Kostümen, Technikern und Band und verbesserten Szenen und Songs auf der Bühne.

Die Woche nach der Kompaktwoche war unsere Aufführungswoche. Wir hatten zwei große und zwei kleine Aufführungen. Am Mittwoch war unsere erste öffentliche Generalprobe (kleine Aufführung) um 9.30 Uhr für Schüler von der Grundschule. Am Mittwoch Abend war unsere erste große Aufführung um 19 Uhr. Alles klappte gut. Und am Freitag war der gleiche Ablauf. Unser Musical war fertig geworden und wir alle hatten großen Spaß bei dem Projekt. Wir danken allen Mithelfenden und unserer Lehrerin Frau Clasen.

von Magdalena Kozina

 

Wir haben an den Projekttagen im Juli mit unseren Kostümen und den Choreographien angefangen. Es gab immer zwei Gruppen. Eine Gruppe war bei Frau Clasen (unterstützt von Fr. Kom und Fr. Janz) und hat die Choreographie und die Songs geprobt. Die andere Gruppe hat mit 3 Müttern (Fr. Tröber , Fr. Pfordt und Fr. Natalis) die Kostüme hergestellt .Die Solisten bekamen Extraunterricht von einer Gesangslehrerin. Die Gruppen wurden auch gewechselt.

In der Kompaktwoche durften wir dann im F-Trakt auf die Bühne. Die Musikband hat die ganzen Lieder gespielt, so dass wir alles üben konnten. Natürlich hatten die Tontechniker viel zu tun, bis alles mit dem Licht und dem Ton geklappt hat. Je 2 Mitschüler haben Trompete und Klarinette gespielt.

Wir hatten insgesamt vier Aufführungen, zweimal morgens für die Grundschüler und zweimal abends. Das Musical hat allen Spaß gemacht und wir finden es schade, dass wir es nicht noch mal aufführen können. Die Zuschauer waren sehr begeistert und haben oft gelacht. Am Ende gab es dann richtig viel Beifall.

von Robin Tröber