Service Wentzinger Gymnasium
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BOGY - Sozialpraktikum - "Frau und Technik"

BOGY am Wentzinger Gymnasium

Im Schulgesetz von Baden-Württemberg Schulgesetz 1 Satz 2 heißt es:
„Über die Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten hinaus ist die Schule insbesondere gehalten [...] auf die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt mit ihren unterschiedlichen Aufgaben und Entwicklungen vorzubereiten.“
Diesen Inhalten fühlen wir uns am Wentzinger-Gymnasium in besonderer Weise verpflichtet und tragen dem mit unseren Angeboten zur Berufs- und Studienorientierung Rechnung.

Klasse 9

Klasse 10

Kursstufe 1

Kursstufe 2

Sozialpraktikum

Das Wentzinger - Gymnasium hat sich ein soziales Profil gegeben. Darunter versteht die Schulgemeinschaft aber mehr als ein freundliches Miteinander im Schulalltag. Das soziale Gewissen der Schülerinnen und Schüler soll auch nach außen hin geschärft werden. Darum haben wir seit einigen Jahren für die 11. Klassen ein Sozialpraktikum eingeführt. In der Begegnung mit Behinderten, Pflegebedürftigen, Kranken oder sozialen Randgruppen erweitern die Schülerinnen und Schüler ihren Blickwinkel. Manche finden dabei zu einer Zivildienststelle, andere zu einem Sozialen Jahr. Wichtiger ist freilich die ganz persönliche Erfahrung, die oft prägend wirkt, weit hineinreicht in das spätere Leben.

Frau und Technik

Speziell an Schülerinnen wenden sich Angebote, im Kontakt mit Ingeneurinnen die Scheu vor einem technischem Studium zu überwinden. Referentinnen besuchen dafür unsere Schule oder können von den Schülerinnen durch Vermittlung der Oberstufenberater besucht werden.

Girls Day und Boys Day

Mädchen und Jungen stehen heute grundsätzlich die gleichen Ausbildungsgänge und beruflichen Laufbahnen offen. Trotzdem beeinflussen klassische Rollenbilder über vermeintlich typisch weibliche und männliche Fähigkeiten und Tätigkeitsfelder die Berufswahlentscheidung und Zukunftsperspektiven von Jugendlichen. Der Girls‘ & Boys‘Day ist immer wieder eine gute Gelegenheit sich auszuprobieren (http://www.bildungslandschaft.eu).

Hier die Infos: http://www.boys-day.de/ und http://www.girls-day.de/

Hier ein Beispiel von einer Gruppe Wentzinger Jungen, die in einem Kindergarten gearbeitet haben.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe erhalten auf Antrag die Möglichkeit, den Tag der offenen Tür an der Universität Freiburg zu besuchen.

In der Kursstufe 1 werden die Schüler von unserem Kooperationspartner der Agentur für Arbeit, Herrn Ledergerber, über Studienmöglichkeiten informiert, insbesondere die unterschiedlichen Studienwege an Hochschulen, Dualen Hochschulen und Universitäten.
Studienbotschafter besuchen unsere Schule, stellen Ihren Weg bei der Studienfachwahl dar und informieren unsere Schüler über die jeweiligen Besonderheiten. Diese Studienbotschafter sind „hauptberuflich“ Studierende und können daher sehr authentisch berichten, wie ihr eigener Entscheidungsprozess zum „richtigen“ Studienfach verlaufen ist und wie man sich im Studium zurechtfindet. Sie kommen deswegen von allen Hochschularten und repräsentieren die ganze Vielfalt der Studiengänge Baden-Württembergs.
Die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe besuchen die Universität Freiburg am Tag der offenen Tür.
Im Klausurenplan werden Termine für den Besuch des BEST-Seminars zur Studienorientierung freigehalten. In diesem Entscheidungstraining soll in erster Linie das Bewusstsein des eigenen Orientierungsbedarfs und der Bedeutung dieser Orientierung für die eigene Zukunft geweckt werden. Darüber hinaus soll es Sicherheit vermitteln bezüglich der eigenen Fähigkeiten und Potentiale, Lebens- und Berufsziele, Klarheit über den persönlichen Informationsbedarf geben und die Stärkung der Recherchefähigkeit fördern. Des Weiteren sollen Berufsfelder und berufliche Einsatzgebiete skizziert werden.

Alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse absolvieren ein mindestens einwöchiges Praktikum in einem Betrieb ihrer Wahl. Die Erfahrungen in diesem Praktikum werden in einem Bericht der SchülerInnen festgehalten, so dass die begleitenden Lehrer nicht nur Informationen über die jeweiligen SchülerInnen erhalten, sondern auch über Betriebe, die für diese Praktika besonders geeignet sind und den Schülern der kommenden Klassen empfohlen werden können.
In Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer werden Unternehmerinnen und Unternehmer an die Schule eingeladen und erklären praxisnah, wie Wirtschaftsunternehmen funktionieren, welche Verantwortung ein Unternehmer trägt und welche Berufs- und Karrierewege es in den jeweiligen Unternehmen gibt.
Auch in dieser Klassenstufe wird wieder ein Informationsabend für Eltern und SchülerInnen mit unserem Kooperationspartner der Agentur für Arbeit, Herrn Ledergerber, angeboten. Alternative Ausbildungswege vor allem im Bereich der beruflichen Schulen werden vorgestellt.

In Gemeinschaftskunde sind die grundlegenden Aufgaben eines Unternehmens Thema der Klasse 9. Die Schülerinnen und Schüler werden über Unternehmen in der Region informiert und eignen sich Kenntnisse über die Berufs- und Arbeitswelt an. Hierzu gehört auch die Reflektion eigener Interessen und Fähigkeiten.
In Klasse 9 sind Bewerbungen außerdem Thema des Fachs Deutsch. Ein Bewerbertraining, durchgeführt von einem Referenten der Barmer, ergänzt diese Unterrichtseinheit. Dieses Thema wird auch von der ersten Fremdsprache aufgegriffen. Bewerbungen und Lebenslauf werden in dieser Fremdsprache erlernt und Neigungstests durchgeführt.
Dazu machen die Schülerinnen und Schüler sich in begleiteten BIZ-Besuchen über die Angebote und Nutzung des Berufsinformationszentrums in Freiburg kundig.
Ein Informationsabend für Eltern und SchülerInnen mit unserem Kooperationspartner der Agentur für Arbeit, Herrn Ledergerber, stellt alternative Ausbildungswege vor allem im Bereich der beruflichen Schulen vor.
Gleichzeitig erhalten die Schülerinnen und Schüler erste Informationen zum BOGY-Praktikum und dem BOGY-Kompass.
Ausbildungsbotschafter der BBQ (Berufliche Bildung gGmbH) ermöglichen unseren Schülerinnen und Schülern direkte und authentische Einblicke in interessante Ausbildungsberufe und geben umfassende Informationen über die Berufsausbildung, über die Vielfalt der Berufswelt und über Karrieremöglichkeiten. Der Kontakt zum wirklichen Arbeitsleben baut bei den Schülerinnen und Schülern Unsicherheiten ab und schafft Motivation und  Lernbereitschaft für neue Erfahrungen in der Berufsorientierung.
Bei einer Berufsmesse an unserer Schule, organisiert vom Rotary-Club, werden Referenten unterschiedlichster Unternehmen Berufe vorstellen, die ein Studium voraussetzen.